Unterricht

Mobiler Gangpferdeunterricht von Lise Nordlund Caspers, IPZV Trainer C

Ich biete mobilen Unterricht bei Ihnen an Ihrem Privatstall oder auf der Anlage, wo Ihr Pferd steht (vorausgesetzt, Fremdunterricht ist erlaubt). Für einen möglichst optimalen Unterricht sollte ein eingezäunter Platz oder ein Viereck zur Verfügung stehen.

Der Unterricht kann verschiedene Zwecke haben, z.B. Verbesserung Ihrer Einwirkung auf das Pferd oder Verbesserung der Gangverteilung Ihres Pferdes. Es wird individuell auf jedes Reiter-Pferd-Paar eingegangen. Die erste Stunde wird für ein Kennenlernen genutzt (individuelle Stärken, Probleme, Vorgeschichte Pferd und Reiter).

Der Reitunterricht wird möglichst an Reiter (Niveau, Alter, Wünsche) und Pferd (Fähigkeiten und Grenzen) angepasst. Ich lege viel Wert auf Gymnastizierung von Pferd (und Reiter) und darauf, dass die Grundlagen gefestigt sind, da die weitere Ausbildung immer hierauf aufbaut. Bei Bedarf können einzelne Stunden auch für Theorieunterricht genutzt werden (kein Reiten).

Ich bin IPZV Trainer C (Trainer für Breitensport), ich habe mehr als 20 Jahre Erfahrung im Umgang mit (hauptsächlich) Islandpferden und bin aktiv im Turniersport. Mein Unterricht zielt auf Erwachsene (auch Späteinsteiger), Kinder und Jugendliche, die sich als Anfänger oder Fortgeschrittene sehen. Training für und Betreuung bei der ersten Turnierteilnahme kann ebenfalls angeboten werden.

Praktische Infos

Eine Einzelstunde dauert ca. 35 Minuten. Gruppenstunden (2, max. 3 Reiter) ca. 45-50 Minuten.

Einzelunterricht ca. 35 Minuten vor Ort ab 21 Euro. Zu jeder Unterrichtseinheit gehört eine (kostenlose) Vor- und/oder Nachbesprechung von ca. 15 Min. Ab ca. 15 Km. Abstand wird Fahrgeld berechnet. Ich erzähle in einem persönlichen Gespräch sehr gerne mehr über die verschiedenen Möglichkeiten und bin natürlich auch offen für flexible Lösungen, z.B. eine Kombination von Unterricht und Beritt.

Ich bin als Reitlehrerin und Bereiterin versichert bei der Trowe-Versicherung – es muss trotzdem immer einen geprüften Reithelm mit 3-Punkte-Verschluss (DIN 1384) getragen werden.

Eine Referenzgeschichte – Katharina und Katrin berichten:

Katharina:
„Ich habe eine Reitbeteiligung auf einer 10-jährigen Isländerstute, Nippa. Nippa ist eher der robuste Typ und reagiert nicht allzu gut auf leichte Hilfen. Seit Oktober 2011 gibt uns Lise Unterricht in Einzelstunden. Sie achtet bei mir vor allem auf einen richtigen Sitz. Im ganz langsamen Tempo Tölt läuft die Nippa mit einem guten Takt, mit Traben tut sie sich noch schwer. Gehorsams- sowie Aufmerksam-keitsübungen und das Biegen und Stellen gehören auch immer dazu. Nach der Winterpause sind wir jetzt wieder fleißig am üben.“

Katrin:
„Seit August 2011 reite ich die 12-jährige Fifa vom Bockholts-Hoff. Sie ist ein sehr sensibles Pferd und reagiert gestresst, fast panisch auf Druck im Maul. Als sie vorne Eisen drauf bekam, wurde dies deutlicher und bald konnte ich sie kaum noch tölten.

Ich entschied mich, obwohl Fifa nicht mein eigenes Pferd ist, mir Hilfe zu holen.

Lise wies mich sehr direkt auf mein Problem und das des Pferdes hin. Es ist nicht einfach etwas ganz anderes zu hören, als das, wovon man zunächst überzeugt ist, aber es erschien mir richtig. Und so konnten wir schnell damit beginnen anders zu arbeiten. Jetzt gilt es, viel Ruhe ins Pferd zu bringen und mit kleinen Schritten zu beginnen, damit die Arbeit in allen Gangarten auch für das Pferd angenehm ist. Kurze Töltstrecken, viel Dressur.“

Eine Referenzgeschichte – Birgit berichtet:

„Ich besitze Sindri (12 Jahre) seit 2,5 Jahren. Er ist ein sicheres Geländepferd, aber die Arbeit in der Halle liegt ihm nicht. Irgendwann wurde das Reiten nur noch zum Kampf und ich war frustriert. In dieser Zeit habe ich mich entschlossen, einen kompletten Neuanfang mit ihm zu machen und mir dazu profesionelle Hilfe zu suchen. Nach einer krankheitsbedingten Pause kam Lise im Frühjahr 2009 das erste Mal zu uns.
Nach einer ersten Bestandsaufnahme ging es los, und Lise hat sehr schnell erkannt, wo Sindris Schwächen, aber auch seine Stärken liegen, die ich bisher so nicht gesehen hatte, und die es nun zu fördern galt. Lises kritischem Auge entgeht nichts, und so war ich gezwungen, auch wieder mal an meinem Sitz zu arbeiten, meine Hilfengebung zu überprüfen und generell wieder konsequenter zu arbeiten. Sindri ist schwer zum Mitmachen zu bewegen, und so variieren wir sehr viel in den Übungen, die ich dann alleine weiter fortsetzen und üben kann. Gut gefallen hat mir auch, daß Lise nicht nur Unterricht vom Boden aus gibt, sondern sich auch selbst aufs Pferd setzt.

Birgit_Sindri

Obwohl die Reitstunden oft schweißtreibend sind, steige ich immer mit dem Gefühl ab, etwas gelernt und erreicht zu haben. Wir beide haben zwar noch einen weiten Weg vor uns, aber mit dem bisher Erreichten bin ich sehr zufrieden und kann mich immer öfter über gelungene Lektionen freuen.“

Eine Referenzgeschichte – Anne berichtet:

„Meine 8-jährige Islandstute Anskjona war sehr verschreckt und verängstigt. Sie reagierte sehr sensibel auf verschiedene Dinge in ihrer Umgebung und auch auf Schenkeldruck kamen überzogene, sehr heftige Reaktionen.

Seit März 2008 unterstützt mich Lise und wir hatten schnell erste kleine Erfolge. Mit viel Ruhe und Geduld sowie durch die Kombination von Beritt und Unterricht haben wir erreicht, dass Anskjona wieder ruhiger und zutraulicher wurde. Heute ist sie immer noch ein sensibles Pferd, aber viel ausgeglichener. Anskjona und ich haben sehr viel dazugelernt.“

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